Religion im EGB

Menschen brauchen nicht nur fachliches Wissen, um ihr Leben sinnvoll und verantwortungsbewusst zu gestalten.

Wir bieten im Religionsunterricht die Möglichkeit, den eigenen Fragen nachzugehen, die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln und sich mit den Ansichten der MitschülerInnen auseinanderzusetzen.


Religionsunterricht

Zielsetzung des Religionsunterrichts

Menschen brauchen nicht nur fachliches Wissen, um ihr Leben sinnvoll und verantwortungsbewusst zu gestalten.

Wir bieten im Religionsunterricht die Möglichkeit, den eigenen Fragen nachzugehen, die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln und sich mit den Ansichten der MitschülerInnen auseinanderzusetzen.

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TrauerHaus

Kein Bestattungsunternehmen wie jedes andere
Der Besuch des Kölner TrauerHauses

Brian Müschenborn, Diplom-Theologe und ausgebildeter Gesprächs- und Trauerbegleiter informierte uns über seine Arbeit.

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Kölner Hospiz

Bericht über das Kölner Hospiz „Johannes Nepomuk“

"Es muss nicht alles getan werden, was die Medizin heute tun kann. Es muss vielmehr mit den Patienten und deren Angehörigen überlegt werden, wie man die letzte Phase des Lebens so würdig wie möglich gestalten kann."

Dieser Leitsatz des Johannes-Nepomuk-Hauses bildete auch den Leitgedanken eines Vortrages von Miriam Ahrens, die auf Initiative eines Schülers des EGB unsere Schule besuchte.

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Globales Lernen

Globales Lernen und Fairer Handel

Eine Unterrichtsreihe zum Thema Soziale Gerechtigkeit

„Das Leben der Straßenkinder war hart. Waren sie erst auf der Straße gelandet, gab es meist kein Zurück. Sie lebten im Schmutz, schliefen in ihren Pappkartons und den verrosteten Autos, holten sich zu essen, wo sie etwas fanden, tranken Wasser aus den geborstenen Fontänen. Wenn es regnete, kickten sie oft Schlamm auf die Autos, die vor den Banken parkten, und übernahmen anschließend unschuldsvoll das Waschen.“

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Faire Woche

„Faire Woche“

Ein Unterrichtsprojekt zum Fairen Handel und Globalen Lernen

"Globalisierung der Märkte“, „globales Denken – lokales Handeln“, „global village“ – dies sind nur einige Schlagwörter, die von Politikern und Wirtschaftsexperten immer häufiger benutzt werden, um die weltweiten Handelsbeziehungen, die multinationalen Verflechtungen und ihre globalen Auswirkungen deutlich zu machen.

Das Internet ermöglicht es uns, täglich Nachrichten aus aller Welt zu bekommen und in alle Erdteile zu surfen; wir sprechen von der „industrialisierten Welt“, von der „dritten“ und von der „vierten“ Welt.
Doch was verbirgt sich hinter solchen Begrifflichkeiten? Welche Auswirkungen haben die Entscheidungen der Vorstandsvorsitzenden multinationaler Firmen für Länder der „3. Welt“? Können wir als Verbraucher durch unser Konsumverhalten internationale Produktionsprozesse, Preise und Arbeitsbedingungen beeinflussen?

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Besuch aus Israel

Besuch aus Israel bei Bürokaufleuten

Am 17. März 2006 besuchte uns Frau Crummenerl im Religionsunterricht.
Sie ist eine ausgebildete Friedensfachkraft, die seit einigen Jahren mit den Jahalin-Bedulinen nahe Jerusalem zusammenlebt.und sie unterstützt. Sie hielt einen Vortrag über die Ausbildung zur Friedensfachkraft, die Entstehungsgeschichte ihrer Friedensorganisation und die aktuelle Situation in der Westbank.

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