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Informationen zur Einschulung

Wichtige Informationen zur Einschulung für neue Schülerinnen und Schüler des EGB

Bitte laden Sie sich die folgenden Dateien herunter und lesen Sie sie aufmerksam.

Füllen Sie außerdem die Erklärung zur Einschulung aus und unterschreiben Sie diese (bei Minderjährigen ist die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten erforderlich). Geben Sie diese Erklärung dann bei Ihrer zuständigen Klassenleitung ab.

Downloads:
Datum-375Mittwoch, 18. August 2021 14:43
Dateigröße-375 114.04 KB
Download-375 1.423

pdf-160Schulordnung ab 2021 Beliebt
Datum-160Montag, 08. September 2014 16:56
Dateigröße-160 102.39 KB
Download-160 5.810

Datum-377Mittwoch, 18. August 2021 14:47
Dateigröße-377 338.61 KB
Download-377 1.141

Datum-376Mittwoch, 18. August 2021 14:46
Dateigröße-376 168.08 KB
Download-376 1.043

Nutzungsordnung zum Einsatz von Informationstechnologie  
durch die Schülerinnen und Schüler der städtischen Kölner Schulen

Datum-305Freitag, 05. Mai 2017 08:21
Dateigröße-305 349.37 KB
Download-305 3.194

Stundenplan

Schülerinnen und Schüler und Ausbildungs-Betriebe können einen nicht personalisierten aktuellen Klassenwochenplan im OSP (Online Stundenplan) der Stadt Köln einsehen. Diesen erreicht man unter

https://osp2.stadt-koeln.de/login.php

Nach dem Klick auf Login erscheint eine Maske:

Klassenplan - Login

Falls die Grafik nicht angezeigt wird:

Schulnummer:
188610

Benutzername:
egb

Passwort:
Egb-Splan

Tag des offenen Unterrichts am 12.01.2021

Der "Tag des offenen Unterrichts" am 12.01.2021 kann aus epidemischen Gründen nicht wie gewohnt durchgeführt werden. Daher arbeiten wir an einem Alternativkonzept. Wir informieren hier und auf unseren Social Media Kanälen, wenn dieses Konzept feststeht.
Vorab weisen wir auch auf unsere Informationsveranstaltungen am 26.11.2020 (Donnerstag) und 01.12.2020 (Dienstag), jeweils um 18 Uhr hin.

Erasmus+ am EGB

Wir möchten die Schülerinnen und Schüler und Auszubildenden des EGB auf die internationale Verflechtung der Wirtschaft und den wachsenden europäischen Binnenmarkt nicht nur im Unterricht vorbereiten, sondern ihnen die Möglichkeit bieten, Europa als Lernort zu nutzen. 

Wir möchten bei den Schülerinnen und Schülern Begeisterung für die Europäische Union wecken, indem wir einen Rahmen schaffen, in welchem berufliche Erfahrungen im europäischen Ausland gesammelt werden können. Deshalb engagiert sich das EGB in dem europäischen Programm Erasmus+.

Auf der einen Seite ermutigen wir unsere Schülerinnen und Schüler aus dem dualen System und (NEU) auch aus dem Vollzeitbereich, ein mindestens zweiwöchiges kaufmännisches Auslandspraktikum während ihrer Ausbildung zu machen. Dazu kooperieren wir mit Agenturen im EU-Ausland, die entsprechende Praktikumsplätze und Unterkünfte vermitteln. Gerne unterstützten wir auch Praktika, die über private Kontakte oder Geschäftspartner im Ausland selbständig von den Schülerinnen und Schülern angebahnt werden. So organisieren wir über unseren Kontakt zur EU-Geschäftsstelle in Köln, finanzielle Fördermöglichkeiten im Rahmen von dem EU-Programm Erasmus+.

Auf der anderen Seite bieten wir unseren Vollzeitschülerinnen und –schülern die Teilnahme an multilateralen Erasmus+-Projekten an, welche durch die EU finanziell gefördert werden. So verfügen wir über sehr gute Kontakte zu Partnerschulen aus Spanien, Finnland, Belgien, Irland und Litauen, mit denen wir bereits zum dritten Mal erfolgreich einen multilateralen Projektantrag gestellt haben (siehe Projekte). Neben den interkulturellen und fremdsprachlichen Kompetenzen, die wir bei der Durchführung dieser Projekte fördern, steht bei den Projektaktivitäten und Treffen mit den Partnerschulen vornehmlich die Qualifizierung und Vorbereitung unserer Schülerinnen und Schüler auf den europäischen Arbeitsmarkt im Vordergrund. Während der Projekttreffen im Ausland wohnen die Teilnehmenden bei den Familien der Schülerinnen und Schüler des Gastgeberlandes, wodurch sich oftmals auch über die Projektzeit hinaus andauernde private Kontakte ins Ausland ergeben.

Also, machen Sie sich fit für Europa!
Wir unterstützen Sie gerne.

Melden Sie sich bei Fragen zu Auslandspraktika bei Frau Piepel (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder Frau Kurz (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Fragen zu dem laufenden multilateralen Schulpartnerschaftsprojekt beantworten Ihnen Herr Pieper (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Frau Mete (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), und Herr Höfeld (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

 

Erasmus+

www.erasmusplus.de

Schulpartnerschaft 2016-2019

Wo liegt noch gleich Litauen? Gehört Irland zukünftig noch zur EU? Fahren finnische Schüler manchmal mit dem Schlitten zur Schule? Und wieso essen unsere Schüler belgische Schokolade in Spanien?

Wahrscheinlich weil sie an unserem Erasmus Plus Projekt teilnehmen. Bereits zum zweiten Mal konnte sich das EGB zusammen mit unseren fünf Partnerschulen aus Litauen, Irland, Finnland Belgien und Spanien für EU-Fördergelder qualifizieren, um solchen und noch vielen Fragen mehr im Rahmen eines Projektes auf den Grund zu gehen.

Mit dem Projekt „A shared time for reading in Europe” wollen wir das Interesse unserer Schüler an der Presse und an aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur etc. in Deutschland und den Partnerländern wecken. Das bedeutet natürlich auch, selbst aktiv zu werden! So werden unsere Schüler zu Journalisten, Grafikdesignern, Kritikern, Übersetzern und Unternehmern, wenn sie während des Projektes eine gemeinsame länderübergreifende Schülerzeitung verfassen.

Absoluter Höhepunkt sind für die Teilnehmer die Reisen zu den Projekttreffen in den einzelnen Ländern, bei denen die Artikel für die Zeitung abgestimmt und diskutiert werden. Und auch wir freuen uns darauf, unsere Gäste Anfang 2018 zu empfangen. In Gastfamilien sammeln alle Teilnehmer ihre ganz persönlichen interkulturellen Erfahrungen. Und für Sie … bereiten wir auf jeden Fall eine spannende mehrsprachige Frühstückszeitung vor.

Exemplare sind voraussichtlich ab Juni 2019 erhältlich und nur solange der Vorrat reicht!

UPDATE: Unsere Schülerzeitung ist jetzt brandaktuell für Sie auch digital erhältlich. Testen Sie uns - Erfolgsgeschichten belgischer und litauischer Unternehmen, politische Hintergründe zu vergangenen Wahlen in Finnland, irische Kochrezepte, spanische Stars und Sternchen... Wir versüßen Ihnen das Sonntagsfrühstück!!

Datum-362Dienstag, 15. Oktober 2019 09:53
Dateigröße-362 4.78 MB
Download-362 5.168

Bei Fragen stehen Ihnen Frau Piepel (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Frau Kurz (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) gerne zur Verfügung.

S. Piepel

Erasmus+

www.erasmusplus.de

Erich Gutenberg in der NS-Zeit

Erich Gutenberg trat am 01.05.1937 der Nationalsozialistischen Partei Deutschlands (NSDAP) bei. Bereits seit 1934 war er Mitglied im NS-Dozentenbund.

Die Bewertung dieser Mitgliedschaften fällt schwer. Ob Erich Gutenberg so handelte, um lediglich seine wissenschaftliche Karriere (erste Berufung als Professor erfolgte 1938) zu ermöglichen oder ob er der Sache insgesamt positiv gegenüberstand, lässt sich auch nach intensiver Recherche aus der vorliegenden Quellenlage nicht beantworten. Wir möchten uns als Schule dieser notwendigen Diskussion nicht verweigern.

Wer sich weitergehend mit der Rolle der Betriebswirtschaftslehre und insbesondere Erich Gutenbergs in der NS-Zeit beschäftigen möchte, dem empfehlen wir hier folgende Texte:

Peter Mantel: Betriebswirtschaftslehre und Nationalsozialismus, Wiesbaden, 2009, S. 704ff, Biographische Daten und Anmerkungen zu Erich Gutenberg.

Jürgen John: Geistiger Neubeginn? Eine Jenaer Denkschrift 1945 über die Rolle der deutschen Intelligenz. In Jahrbuch für Universitätsgeschichte. Stuttgart, No. 13 (2010), S. 193-239

my eWorld

my eWorldDas EGB Fortbildungskonzept „my eWorld“ gehört zu den Preisträgern des Cornelsen Zukunftspreises 2021!

In der Jurysitzung im Dezember 2021 wurde einstimmig festgelegt, dass das Projekt „my eWorld - Human- und Digitalkompetenzen im 21. Jahrhundert“ unter den diesjährigen Gewinnern des Cornelsen Zukunftspreis ist.

 

Nächster Termin: 09. Juni 2022 ab 13:30 Uhr - Datenschutz & Datensicherheit (Online-Veranstaltung)

Anmeldung über: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

my eWorld 4.0

Termine: 

  • Zukunft der Computer & Nanotechnologie
  • 23.09.2021
  • Virtual- und Augmented Reality
  • 25.10.2021
  • Robotik 
  • 02.12.2021
  • Big Data
  • 20.01.2022
  • Künstliche Intelligenz
  • 17.02.2022
  • Mensch 4.0
  • 05.04.2022
  • Sprache & Digitalisierung
  • 03.05.2022
  • E-Commerce & Digitalisierung
  • (in Planung)
  • Datenschutz & Datensicherheit
  • 09. Juni 2022 (abgesagt)

Zukunft der Computer & Nanotechnologie 

Die Verschmelzung von Robotik, virtueller Realität, Big Data und künstlicher Intelligenz kann unsere Schule, unsere Gesellschaft, unser Leben und auch unsere Erde dauerhaft verändern. Die Kombination aus künstlicher Intelligenz, Medizin und Robotik besitzt sogar die Kraft, neue Lebensformen wie Robo Sapiens, Cyborgs oder virtuelle Sapiens neben Homo Sapiens zu schaffen und den Lebensraum, das Zusammenleben und die Aktivitäten dank der Digitalisierung vollständig zu verändern. Die Kombination von künstlicher Intelligenz mit anderen Digitalisierungstechnologien wie VR/AR oder Big Data kann zu lernfreundlichen Effekten im Unterricht führen. Mit Hilfe des KI gestützten-Lernassistenten könnte jeder Schüler seinen Individuellen Lernpfad und Lernprozess anhand seines Wissenstandes demonstrieren und den optimalen Lerninhalt zusammenstellen. Künstliche Intelligenz hat die Schulen noch nicht erreicht, d.h. es gibt noch keine wirklichen KI gestützten Medien.

Referenten: Jaqueline Fuhrmann (Physik/Chemie), Dr. Danny Just (Physik), Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien) 

 Robotik

Robotik 

Robotik ist neben künstlicher Intelligenz, Virtual Reality, maschinellem Lernen und Smart Data die Antriebskraft im technologischen Wandel und zieht verstärkt in die Arbeit, Gesellschaft und das alltägliche Leben an. Aus diesem Grund sollten Schüler*innen die Möglichkeit haben, sich mit dem Thema zu befassen und mehr als nur Grundkenntnisse zu erlernen. Die Arbeitsplätze sind bedroht durch Robotik und KI, das bestätigen täglich die Nachrichten. Es beeinflusst nicht nur den Arbeitsmarkt, sondern auch Schulen, die diese Informationen aufnehmen und mit ihnen planen müssen. Ein gutes Einstiegsmedium stellen „LEGO Mindstorm“ Roboter dar. Diese können aufgrund der grafischen Programmierung leicht verwendet werden. In naher Zukunft sollten auch humanoide Roboter eingesetzt werden. Angeboten werden hier die NAO- und Pepper-Roboter.

Referenten: Florian Zang (Politik/Volkswirtschaftslehre), Sebastian Holberg (IT, Wirtschaftsinformatik), Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien)

 Virtual- & Augmented Reality

Virtual- und Augmented Reality 

Augmented-/ Virtual Reality mit Worten zu beschreiben ist genau so unmöglich, wie einem Blinden Farben zu erklären. Die Vielfalt von Sinneseindrücken bei Verwendung einer Brille muss man selbst erlebt haben, sonst kann man nicht verstehen, welches Potenzial diese Brillen für den Unterricht haben. Schüler*innen müssen in ihrer Schulischen und beruflichen Ausbildung auf das Thema Virtual Reality vorbereitet werden und mehr als Grundwissen erlangen. Die Zusammensetzung von Spaß und Lernen fördert nach neuro-didaktischen Erkenntnissen den Lernvorgang erheblich und im Moment gibt es kein vergleichbares Medium, welches die Kreativität, Neugier, Problemlösung und Schulzusammenarbeit fördert und sich im Klassen- und Sozialleben verbindet. Die derzeit Verfügbaren Brillen ermöglichen Sehen, Gehen, Fühlen und Hören in einer echten, verbesserten Welt.

Referenten: Michael von der Lieth (Informationswirtschaft, Betriebliches Rechnungswesen, Geschäftsprozesse), Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien), eScouts 

 Big Data

Big Data

Verschmelzung von KI und Big Data

Die Verschmelzung von künstlicher Intelligenz und Big Data ermöglicht es vielen Unternehmen, Vorhersagen in vielen Bereichen des Lebens vorzunehmen. „Daten sind das neue Öl“. Die Ausführung dieser Aussage spiegelt sich in vielen Unternehmen wider. Wir schaffen jeden Tag neue Daten durch die Verwendung von Google, Social Medias, durch die Nutzung von Smartphones, durch Mails, Telefonate, SmartHome, Autos und noch viele weitere Faktoren, wodurch die Vorhersagen über uns, unsere Umwelt und Gesellschaft erweitert werden. Grundlegend ist diese Technik bereits im Online-Marketing bekannt und festgesetzt. Jedoch liegen immer mehr Daten bei immer weniger Anbietern, Amazon, Facebook Apple, Google, Microsoft und viele weitere. Durch die Verknüpfung und Auswertung aller Daten, die vorliegen, wird es einfacher ein zuverlässiges digitales Profil unseres digitalen Doubles zu erstellen.

Referenten: Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien)

 Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz 

Die Verschmelzung von Robotik, virtueller Realität, Big Data und künstlicher Intelligenz kann unsere Schule, unsere Gesellschaft, unser Leben und auch unsere Erde dauerhaft verändern. Die Kombination aus künstlicher Intelligenz, Medizin und Robotik besitzt sogar die Kraft, neue Lebensformen wie Robo Sapiens, Cyborgs oder virtuelle Sapiens neben Homo Sapiens zu schaffen und den Lebensraum, das Zusammenleben und die Aktivitäten dank der Digitalisierung vollständig zu verändern. Die Kombination von künstlicher Intelligenz mit anderen Digitalisierungstechnologien wie VR/AR oder Big Data kann zu lernfreundlichen Effekten im Unterricht führen. Mit Hilfe des KI gestützten-Lernassistenten könnte jeder Schüler seinen Individuellen Lernpfad und Lernprozess anhand seines Wissenstandes demonstrieren und den optimalen Lerninhalt zusammenstellen. Künstliche Intelligenz hat die Schulen noch nicht erreicht, d.h. es gibt noch keine wirklichen KI gestützten Medien.
 

Referenten: Volker Kunz (Religion/Ethik), Moritz Höfeld, Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien) 

 Mensch 4.0

Mensch 4.0

Im Zeitalter der Digitalisierung sollten Schulen unbedingt ein digitales Humankonzept oder ein humanes Digitalkonzept erkennen und die Auswirkungen der Digitalisierung auf Menschen in unserem Fall auf Schüler*innen und Lehrer*innen zu ermöglichen. Bei den Auswirkungen der Digitalisierung auf den Menschen spalten sich die Meinungen der Experten. Einige sprechen über Cybererkrankungen oder digitale Demenz, so ausschließlich negative Folgen. Andere Sagen, digitale Techniken verbessern unsere kognitiven Fähigkeiten und unserem Leben, also sprechen sie über positive Konsequenzen. Die Wahrheit wird wahrscheinlich irgendwo dazwischen liegen. Die Tatsache, dass die Digitalisierung sowohl Vorteile als auch Nachteile aufweisen kann, ist so offensichtlich, und der Einflussgrad hängt von jedem Individuum in Einzelfällen ab. Im schlimmsten Fall führt zunehmende Individualisierung zu einer Isolierung in der Gesellschaft in der Arbeit, in der Schule und in der Familie und Freunden.

Referenten: Lea Nitschke (Büroprozesse, Steuerung und Kontrolle, BWL, Rechnungswesen), Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien)

 Sprache & Digitalisierung

Sprache & Digitalisierung 

Sprache und Schrift, Grundlagen unserer Kultur, werden sich in den kommenden Jahren stark verändern. Schreib- und Spracherkenntnisse nehmen zunehmend ab. Die mit künstlicher Intelligenz verbundene Spracherkennung ermöglicht eine einwandfreie Rechtschreibung und Ausdruckskraft. Allerdings nehmen die Schreib- und Sprachkenntnisse insbesondere bei junge Menschen ab. Grund dafür sind zum einen die Social Media, in denen häufig eine begrenzte Sprachvielfalt und eine Kurzschrift erlebt werden. Darüber hinaus stärkt die zunehmende Verwendung von Smartphones die Schreib- und Sprachkompetenzen. Aufgrund der fehlenden Schreiboptionen werden hier häufig Voicemail-Nachrichten in Kurzform in E-Mails, Messenger oder Blogs verwendet.

Referenten: Mirjam Sartor (Deutsch, Englisch), Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien)

 Datensicherheit & Datenschutz

Datensicherheit & Datenschutz

Datenschutz und Datensicherheit betreffen nicht nur uns Schüler persönlich, sondern auch Lehrer. Aufgrund der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Digitalisierung in verschiedenen Lebensbereichen wird sie in Zukunft immer wichtiger und zu einer Schlüsselkomponente oder Schlüsselfähigkeit. Der hohe Fokus auf digitale Arbeit, Lehre und private Nutzung digitaler Medien bedeutet die notwendige Grundbildung im Bereich Datenschutz und Datensicherheit. Schüler kommen früh und auf vielfältiger Weise mit digitalen Medien in Kontakt. Sie müssen verantwortungsbewusste Bürger in einer digitalen Welt sein – „Aufklärung 4.0“ ist unverzichtbar – sie brauchen „digitale Souveränität“. Jeder Schüler sollte in der Lage sein, „digitale Selbstverteidigung“ durch sichere Passwortverwaltung, problemorientierte Browsernutzung, Virenschutz, Virenschutzfeuer und viele andere Hilfsmittel zu implementieren.

Referenten: Linda Stahnke (Geschäftsprozesse/Wirtschaftsinformatik), Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien)

 

 

 

my eWorld

Der bereits seit Jahren initiierte technologische Wandel nimmt an Tempo zu und insbesondere Berufkollegs müssen sich dieser Herausforderung stellen.  

Gemeinsam zu kooperieren und auf den Grundstein einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit gemeinsamen Zielen aufzubauen und dabei offen für neue Projekte, wie z.B. my eWorld zu sein - So versuchen wir seit einigen Jahren der digitalen Entwicklung zu begegnen und mit unserem Konzept „SmartSchool EGB-digital–Gemeinsam auf dem Weg zur Schule von morgen!“, unsere Schülerschaft, Kollegium, Ausbildungsbetriebe & Kooperationspartner für eine gemeinsame Sache zu begeistern. Ergänzt wird der Schwerpunkt Digitalisierung von unseren anerkannten Bemühungen um die Erhaltung & Förderung der Gesundheit (Preisträger gesunde Schule NRW 2017), der Vermittlung einer umfassenden Handlungskompetenz auf der Grundlage der 21st Century Skills & der Persönlichkeitsbildung durch Berufsbildung.  

Um die Schulkommunikation und –kollaboration für alle Beteiligten transparenter zu gestalten, unsere digitalen Projekte (BYOD, Office365, VR & 3D, eSports, Robotik, eScouts, PAP, Wikipedia, DsiN) und die Arbeitsbereiche Unterrichtsentwicklung, Evaluation, Fortbildung, Projekte & Wettbewerb noch enger zu verzahnen haben wir my eWorld konzipiert.  

 

My eWorld ist als Mischung zw. Vortrag und Workshop gedacht und diskutiert in einem Miteinander verschiedene Themen. Ziel dieser Reihe ist es, die Risiken und Chancen der digitalen Gegenwart und Zukunft für uns, unsere Schule, unser Kollegium, unsere SchülerInnen und unsere Kooperationspartner (IHK, HWK, Stadt Köln, externe Schulen, Ausbildungsbetriebe, Universitäten) gemeinsam zu definieren, zu diskutieren, zu bewerten und unser gesamtheitliches SmartSchool-Konzept weiter zu entwickeln und zu leben.  

 

my eWorld (2)

my eWorld gewinnt im Wettbewerb: Bildung in der digitalen Welt der Universität Wuppertal 2019 !


Erstmalig nahm die 2018 gestartete Fortbildungs- und Vortragsreihe an einem Wettbewerb teil und wurde sofort Preisträger als Best-Practice-Beispiel in der Debatte um die Digitalisierung in Lehrerfortbildung und Fachunterricht. My eWorld zeigte nach den Worten der Jury eine hohe Qualität, Originalität, Anwendbarkeit und Übertragbarkeit.

 

Nächster Termin: Mai 2021 ab 13:30 Uhr - Mensch 4.0 (geplant als Webkonferenz - wenn möglich als Präsenz-Veranstaltung)

 

my eWorld 3.0

Termine: 

  • Zukunft der Computer & Nanotechnologie - 14.05.2020
  • Robotik - 10.09.2020 
  • Virtual- und Augmented Reality - Termin wird zeitnah als Präsenzveranstaltung nachgeholt
  • Big Data - 14.12.2020 als Webkonferenz
  • Künstliche Intelligenz - 18.02.2021
  • Mensch 4.0 - 20.04.2021
  • Sprache & Digitalisierung - vor. Mai 2021
  • Datensicherheit & Datenschutz - vor. Juni 2021

 

Zukunft der Computer & Nanotechnologie Icon

Zukunft der Computer & Nanotechnologie (14.05.2020 als Webkonferenz) 

Die Verschmelzung von Robotik, virtueller Realität, Big Data und künstlicher Intelligenz kann unsere Schule, unsere Gesellschaft, unser Leben und auch unsere Erde dauerhaft verändern. Die Kombination aus künstlicher Intelligenz, Medizin und Robotik besitzt sogar die Kraft, neue Lebensformen wie Robo Sapiens, Cyborgs oder virtuelle Sapiens neben Homo Sapiens zu schaffen und den Lebensraum, das Zusammenleben und die Aktivitäten dank der Digitalisierung vollständig zu verändern. Die Kombination von künstlicher Intelligenz mit anderen Digitalisierungstechnologien wie VR/AR oder Big Data kann zu lernfreundlichen Effekten im Unterricht führen. Mit Hilfe des KI gestützten-Lernassistenten könnte jeder Schüler seinen Individuellen Lernpfad und Lernprozess anhand seines Wissenstandes demonstrieren und den optimalen Lerninhalt zusammenstellen. Künstliche Intelligenz hat die Schulen noch nicht erreicht, d.h. es gibt noch keine wirklichen KI gestützten Medien.

Referenten: Jaqueline Fuhrmann (Physik/Chemie), Dr. Danny Just (Physik), Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien) 

Robotik Icon

Robotik (10.09.2020)

Robotik ist neben künstlicher Intelligenz, Virtual Reality, maschinellem Lernen und Smart Data die Antriebskraft im technologischen Wandel und zieht verstärkt in die Arbeit, Gesellschaft und das alltägliche Leben an. Aus diesem Grund sollten Schüler*innen die Möglichkeit haben, sich mit dem Thema zu befassen und mehr als nur Grundkenntnisse zu erlernen. Die Arbeitsplätze sind bedroht durch Robotik und KI, das bestätigen täglich die Nachrichten. Es beeinflusst nicht nur den Arbeitsmarkt, sondern auch Schulen, die diese Informationen aufnehmen und mit ihnen planen müssen. Ein gutes Einstiegsmedium stellen „LEGO Mindstorm“ Roboter dar. Diese können aufgrund der grafischen Programmierung leicht verwendet werden. In naher Zukunft sollten auch humanoide Roboter eingesetzt werden. Angeboten werden hier die NAO- und Pepper-Roboter.

Referenten: Florian Zang (Politik/Volkswirtschaftslehre), Sebastian Holberg (IT, Wirtschaftsinformatik), Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien)

Virtual- und Augmented Reality Icon

Virtual- und Augmented Reality (verschoben - Termin wird als Präsenzveranstaltung zeitnah nachgeholt)

Augmented-/ Virtual Reality mit Worten zu beschreiben ist genau so unmöglich, wie einem Blinden Farben zu erklären. Die Vielfalt von Sinneseindrücken bei Verwendung einer Brille muss man selbst erlebt haben, sonst kann man nicht verstehen, welches Potenzial diese Brillen für den Unterricht haben. Schüler*innen müssen in ihrer Schulischen und beruflichen Ausbildung auf das Thema Virtual Reality vorbereitet werden und mehr als Grundwissen erlangen. Die Zusammensetzung von Spaß und Lernen fördert nach neuro-didaktischen Erkenntnissen den Lernvorgang erheblich und im Moment gibt es kein vergleichbares Medium, welches die Kreativität, Neugier, Problemlösung und Schulzusammenarbeit fördert und sich im Klassen- und Sozialleben verbindet. Die derzeit Verfügbaren Brillen ermöglichen Sehen, Gehen, Fühlen und Hören in einer echten, verbesserten Welt.

Referenten: Michael von der Lieth (Informationswirtschaft, Betriebliches Rechnungswesen, Geschäftsprozesse), Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien), eScouts 

 Big Data Icon

Big Data (14.12.2020 als Webkonferenz)

Verschmelzung von KI und Big Data

Die Verschmelzung von künstlicher Intelligenz und Big Data ermöglicht es vielen Unternehmen, Vorhersagen in vielen Bereichen des Lebens vorzunehmen. „Daten sind das neue Öl“. Die Ausführung dieser Aussage spiegelt sich in vielen Unternehmen wider. Wir schaffen jeden Tag neue Daten durch die Verwendung von Google, Social Medias, durch die Nutzung von Smartphones, durch Mails, Telefonate, SmartHome, Autos und noch viele weitere Faktoren, wodurch die Vorhersagen über uns, unsere Umwelt und Gesellschaft erweitert werden. Grundlegend ist diese Technik bereits im Online-Marketing bekannt und festgesetzt. Jedoch liegen immer mehr Daten bei immer weniger Anbietern, Amazon, Facebook Apple, Google, Microsoft und viele weitere. Durch die Verknüpfung und Auswertung aller Daten, die vorliegen, wird es einfacher ein zuverlässiges digitales Profil unseres digitalen Doubles zu erstellen.

Referenten: Leila Hallab (Anwendungsentwicklung, Informationswirtschaft, Büroprozesse, Geschäftsprozesse), Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien)

 Künstliche Intelligenz Icon

Künstliche Intelligenz (18.02.2021)

Die Verschmelzung von Robotik, virtueller Realität, Big Data und künstlicher Intelligenz kann unsere Schule, unsere Gesellschaft, unser Leben und auch unsere Erde dauerhaft verändern. Die Kombination aus künstlicher Intelligenz, Medizin und Robotik besitzt sogar die Kraft, neue Lebensformen wie Robo Sapiens, Cyborgs oder virtuelle Sapiens neben Homo Sapiens zu schaffen und den Lebensraum, das Zusammenleben und die Aktivitäten dank der Digitalisierung vollständig zu verändern. Die Kombination von künstlicher Intelligenz mit anderen Digitalisierungstechnologien wie VR/AR oder Big Data kann zu lernfreundlichen Effekten im Unterricht führen. Mit Hilfe des KI gestützten-Lernassistenten könnte jeder Schüler seinen Individuellen Lernpfad und Lernprozess anhand seines Wissenstandes demonstrieren und den optimalen Lerninhalt zusammenstellen. Künstliche Intelligenz hat die Schulen noch nicht erreicht, d.h. es gibt noch keine wirklichen KI gestützten Medien.
 

Referenten: Volker Kunz (Religion/Ethik), Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien) 

 Mensch 4.0 Icon

Mensch 4.0 (20.04.2021)

Im Zeitalter der Digitalisierung sollten Schulen unbedingt ein digitales Humankonzept oder ein humanes Digitalkonzept erkennen und die Auswirkungen der Digitalisierung auf Menschen in unserem Fall auf Schüler*innen und Lehrer*innen zu ermöglichen. Bei den Auswirkungen der Digitalisierung auf den Menschen spalten sich die Meinungen der Experten. Einige sprechen über Cybererkrankungen oder digitale Demenz, so ausschließlich negative Folgen. Andere Sagen, digitale Techniken verbessern unsere kognitiven Fähigkeiten und unserem Leben, also sprechen sie über positive Konsequenzen. Die Wahrheit wird wahrscheinlich irgendwo dazwischen liegen. Die Tatsache, dass die Digitalisierung sowohl Vorteile als auch Nachteile aufweisen kann, ist so offensichtlich, und der Einflussgrad hängt von jedem Individuum in Einzelfällen ab. Im schlimmsten Fall führt zunehmende Individualisierung zu einer Isolierung in der Gesellschaft in der Arbeit, in der Schule und in der Familie und Freunden.

Referenten: Lea Nitschke (Büroprozesse, Steuerung und Kontrolle, BWL, Rechnungswesen), Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien)

 Sprache & Digitalisierung Icon

Sprache & Digitalisierung (vor. Mai 2021)

Sprache und Schrift, Grundlagen unserer Kultur, werden sich in den kommenden Jahren stark verändern. Schreib- und Spracherkenntnisse nehmen zunehmend ab. Die mit künstlicher Intelligenz verbundene Spracherkennung ermöglicht eine einwandfreie Rechtschreibung und Ausdruckskraft. Allerdings nehmen die Schreib- und Sprachkenntnisse insbesondere bei junge Menschen ab. Grund dafür sind zum einen die Social Media, in denen häufig eine begrenzte Sprachvielfalt und eine Kurzschrift erlebt werden. Darüber hinaus stärkt die zunehmende Verwendung von Smartphones die Schreib- und Sprachkompetenzen. Aufgrund der fehlenden Schreiboptionen werden hier häufig Voicemail-Nachrichten in Kurzform in E-Mails, Messenger oder Blogs verwendet.

Referenten: Mirjam Sartor (Deutsch, Englisch), Ellen Donder (Spanisch), Jessica Bos (Englisch, Spanisch), Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien)

Datensicherheit und Datenschutz Icon

Datensicherheit & Datenschutz (vor. Juni 2021)

Datenschutz und Datensicherheit betreffen nicht nur uns Schüler persönlich, sondern auch Lehrer. Aufgrund der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Digitalisierung in verschiedenen Lebensbereichen wird sie in Zukunft immer wichtiger und zu einer Schlüsselkomponente oder Schlüsselfähigkeit. Der hohe Fokus auf digitale Arbeit, Lehre und private Nutzung digitaler Medien bedeutet die notwendige Grundbildung im Bereich Datenschutz und Datensicherheit. Schüler kommen früh und auf vielfältiger Weise mit digitalen Medien in Kontakt. Sie müssen verantwortungsbewusste Bürger in einer digitalen Welt sein – „Aufklärung 4.0“ ist unverzichtbar – sie brauchen „digitale Souveränität“. Jeder Schüler sollte in der Lage sein, „digitale Selbstverteidigung“ durch sichere Passwortverwaltung, problemorientierte Browsernutzung, Virenschutz, Virenschutzfeuer und viele andere Hilfsmittel zu implementieren.

Referenten: Nicole Lubig (Geschäftsprozesse/Wirtschaftsinformatik), Detlef Steppuhn (Leiter Neue Technologien und Medien)

 

 

my eWorld

Der bereits seit Jahren initiierte technologische Wandel nimmt an Tempo zu und insbesondere Berufkollegs müssen sich dieser Herausforderung stellen.  

Gemeinsam zu kooperieren und auf den Grundstein einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit gemeinsamen Zielen aufzubauen und dabei offen für neue Projekte, wie z.B. my eWorld zu sein - So versuchen wir seit einigen Jahren der digitalen Entwicklung zu begegnen und mit unserem Konzept „SmartSchool EGB-digital–Gemeinsam auf dem Weg zur Schule von morgen!“, unsere Schülerschaft, Kollegium, Ausbildungsbetriebe & Kooperationspartner für eine gemeinsame Sache zu begeistern. Ergänzt wird der Schwerpunkt Digitalisierung von unseren anerkannten Bemühungen um die Erhaltung & Förderung der Gesundheit (Preisträger gesunde Schule NRW 2017), der Vermittlung einer umfassenden Handlungskompetenz auf der Grundlage der 21st Century Skills & der Persönlichkeitsbildung durch Berufsbildung.  

Um die Schulkommunikation und –kollaboration für alle Beteiligten transparenter zu gestalten, unsere digitalen Projekte (BYOD, Office365, VR & 3D, eSports, Robotik, eScouts, PAP, Wikipedia, DsiN) und die Arbeitsbereiche Unterrichtsentwicklung, Evaluation, Fortbildung, Projekte & Wettbewerb noch enger zu verzahnen haben wir my eWorld konzipiert.  

 

My eWorld ist als Mischung zw. Vortrag und Workshop gedacht und diskutiert in einem Miteinander verschiedene Themen. Ziel dieser Reihe ist es, die Risiken und Chancen der digitalen Gegenwart und Zukunft für uns, unsere Schule, unser Kollegium, unsere SchülerInnen und unsere Kooperationspartner (IHK, HWK, Stadt Köln, externe Schulen, Ausbildungsbetriebe, Universitäten) gemeinsam zu definieren, zu diskutieren, zu bewerten und unser gesamtheitliches SmartSchool-Konzept weiter zu entwickeln und zu leben.  

 

eScouts

eScoutsDie eScouts sind eine Arbeits- und Projektgruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die digitalen Möglichkeiten unserer Schule zielführend zu nutzen und das geschulte Wissen an Interessierte weiter zu vermitteln. Das Konzept eScouts besteht aus einem kleinen Kreis an SchülerInnen, die von LehrerInnen unterstützt werden und wurde 1995 erstmalig am EGB ins Leben gerufen.

  • Dazu bietet die Projektgruppe, neben der Funktion als digitale Ersthelfer eine wöchentliche Sprechstunde im Selbstlernzentrum der Schule an, welches auch für BürgerInnen des Stadtteils geöffnet ist, umso das Know-how an eine möglichst große Gruppe weitergeben zu können.
  • Weiterhin können Klassenweise Infomodule, zu den Themen: Soziale Netzwerke, Internetsicherheit/-recht, Cybermobbing, Robotik, Computerspiele/ Smartphones, Medienpädagogik und learning apps gebucht werden. Diese Infomodule sind ebenfalls für interne Lehrerfortbildungen und interessierte Ausbildungsbetriebe/Eltern zugänglich. Geplant ist eine Vernetzung im Einsatz mit VR-Brillen und dem Icaros als VR-Sportgerät im eSports Bereich.
  • Die KlassenlehrerInnen der BYOD-Klassen werden gerade in der Einführungsphase am, von den eScouts initiierten Projekttag „Digitales Lernen unterstützt und können die eScouts als (digitale) Lernpaten für neue SchülerInnen einsetzen.
  • Ein langjähriges und sehr beliebtes Projektmodell ist das P@P (Pänz an die PCs), hierbei führen die eScouts, insbesondere aus IT-Ausbildungsklassen, eine benachbarte Grundschule in die Welt der digitalen Medien ein (vgl.: EGB Projekte - P@P).

Bekannt ist, das (Cyber)Mobbing, Gewaltvideos auf dem Handy, Einstellen von urheberrechtlich geschützten Fotos und Videos bei YouTube oder illegale Film- und Musikdownloads – die Mediennutzung von Heranwachsenden auch in ihren problematischen Formen vor der Institution Schule nicht Halt macht. Medien sind allgegenwärtig, Kinder und Jugendliche wachsen ganz selbstverständlich mit ihnen auf.

Um nicht nur die Chancen, sondern eben auch die Risiken medialer Angebote zu erkennen und diese selbstbestimmt, kritisch und kreativ nutzen zu können, bedarf es Begleitung, Qualifizierung und Medienkompetenz. Der Ansatz der „Peer-Edudation“ ist hierbei besonders hilfreich: einerseits lernen junge Menschen lieber von Gleichaltrigen und andererseits können sie Gleichaltrige aufgrund eines ähnlichen Mediennutzungsverhaltens zielgruppenadäquat aufklären.

Durch die Qualifizierung einer vergleichsweise kleinen Schülergruppe konnten weitreichende Effekte erzielt werden, da die ausgebildeten eScouts anschließend selbst als Referenten agieren und ihre MitschülerInnen qualifizieren sowie diese/n als AnsprechpartnerIn bei medienbezogenen Fragen und Problemen dienen. Die eScouts sollen SchülerInnen beratend bei ihrer Mediennutzung zur Seite stehen und Fragen, die sich für Nutzer rund um die Themen Social Web, Internet & Co. Ergeben können, beantworten. Da die eScouts selbst noch Heranwachsende sind, bedarf es feste Ansprechpartner, an die sie sich selbst bei Fragen zu Inhalten oder zum Umgang mit an sie herangetragenen Problemen wenden können. Hierzu sind Beratungslehrer etabliert worden, die ebenfalls, insbesondere mit Blick auf Medieninhalte, rechtliche Grundlagen etc. qualifiziert sind.

eBusiness

eBusiness-Kurs als Zusatzangebot für die IT-Mittel- und Oberstufenklassen

Seit dem Schuljahr 2015/2016 bietet das EGB einen insgesamt 80-stündigen Wahlkurs „eBusiness“ an. Dies entspricht 2 Wochenstunden zusätzlicher Schulzeit.

Der Kurs schließt mit einer Zeugnisnote und einem Zertifikat des EGB ab.

Die folgenden Bausteine bilden den Inhalt des Kurses ab:

Übersicht Wahlkurs eBusiness

 

Die didaktische Planung des Kurses eBusiness als Excel-Datei zum Download:

Datum-330Mittwoch, 15. November 2017 20:05
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Auszeichnungen

Für besonderes schulisches Engagement, u. a. in den Bereichen Digitale Bildung und Gesundheit wurde das EGB ausgezeichnet. In diesem Bereich stellen wir einige Auszeichnungen und Preise vor, die besonderen Einfluss auf das Schulleben haben (oder hatten).

Evaluation

Konzept Evaluation
Durch § 3 SchulG sind wir verpflichtet, das Schulprogramm regelmäßig zu evaluieren. Hierzu gibt es auch viele einzelne Evaluationsvorhaben, doch konnte bislang keine formalisierte Evaluationskultur aufgebaut werden.
Eine solche Kultur soll jetzt systematisch etabliert werden.
Zum Aufbau des Evaluationskonzeptes wird zunächst der Istzustand der schulischen Arbeitsfelder erfasst. Die Ergebnisse führen zu veränderten Verhaltensweisen im Unterricht, bei der Schulorganisation oder im Schulleben. Durch dieses Feedback werden wir veranlasst, das bestehende schulische Angebot zu überdenken und besonders gelungene Angebote zu vertiefen, oder evtl. Gewohnheiten zu verändern.
Durch die starke personelle Verjüngung im Lehrerkollegium gibt es zunehmende Veränderungen, welche immer besser angenommen werden. Als Instrument hat sich FORMS (ein Microsoft Produkt) als schnelles und zielorientiertes Instrument im letzten Jahr etabliert, mit welchem das Kollegium gerne und schnell verschiedene Richtungen evaluiert. Ab Mai 2018 wurden kollegiumsinterne Fortbildungen zu FORMS angeboten. Diese erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit.
Durch das schnelle Durchführen der Evaluation und die ansprechend aussehenden Graphiken, wurden auch zahlreiche Kolleg/innen motiviert dies zu tun. Dadurch wachst zunehmend das Interesse, nicht nur in den Bildungsgängen, zu erfahren ob die Arbeit erfolgreich war.
So hat sich der Schwerpunkt der Digitalisierung auch auf den Unterricht ausgewirkt.  Bestehende Unterrichtskonzepte werden durch die Digitalisierung unterstützt, verändert oder wurden verbessert.
Es ist darüber hinaus wünschenswert, dass jede Lehrperson sich ein Feedback zum eigenen Unterricht einholt. Dazu werden Fortbildungen zu SEfU (Schüler als Experten für Unterricht) oder in FORMS angeboten. Die Kolleg/innen können mit diesen Tools einen individuell angepassten Fragebogen erstellen. In der ersten Umsetzung hat sich herausgestellt, dass unsere erwachsenen Schüler/innen Expert/innen für guten Unterricht sind und dies als positive Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Unterricht genutzt wird. Besonders detaillierte Ergebnisse dazu haben wir in BYOD ("Bring your own device") aufbauen können.
Zur professionellen Unterstützung der Evaluationsprozesse gibt es zwei Evaluationsberaterinnen. Diese haben an einer Qualifizierungsmaßnahme des regionalen Bildungsbüros der Stadt Köln teilgenommen. Sie begleiten die Kolleg/innen bei der Planung, Erstellung und Durchführung von Befragungen. Durch einen Workshop unseres Teams der Digitalen Schule wurden die Evaluationsberaterinnen mit FORMS geschult und sind nun in der Lage, interessierte Kolleg/innen auch bei der Planung, Erstellung und Durchführung von Umfragen in FORMS, wie zuletzt bei der FOS und der AV, zu unterstützen. Dabei können Umfragen anonym durchgeführt werden. Die Möglichkeit der anonymisierten Datenerhebung hat bislang zu hohen Rücklaufquoten geführt.
Die Evaluationsberaterinnen planen den zunehmenden Ausbau der Evaluation auf vier Ebenen. Dabei stellt die Schulleitung die höchste Ebene dar, gefolgt von den Bildungsgängen, den Lehrerinnen und Lehrern und als vierte Ebene externen Organisationen.
Durch die Evaluation von KAoA (Kein Anschluss ohne Abschluss) und der berufsbezogenen Zertifikate im Bildungsgang der Steuerfachangestellten (Fibu-Praxis- und Lohntage) wurden auch externe Evaluationen bei unseren Schüler/innen durchgeführt, wodurch eine Optimierung dieser Qualifizierungsmaßnahmen unterstützt wird.
Weiterhin wird angestrebt, weitere Evaluationsinstrumente zu etablieren (z. B. Iqes). Außerdem streben wir Workshops zur Dateninterpretation der gewonnen Ergebnisse an, um den größtmöglichen Nutzen aus den Daten ziehen zu können. Die neuen Erkenntnisse können wir in unser pädagogisches Handeln einfließen lassen. Dieses veränderte Verhalten wird wieder einer Evaluation unterzogen. So können wir langfristig unser Schulleben und das pädagogische Handeln an neue Gegebenheiten anpassen und überdenken.

Erziehung - Überfachliche berufliche Kompetenzen stärken und einfordern

Am EGB unterrichten wir Schülergruppen mit sehr unterschiedlichen Eingangsvoraus­set­zun­gen und Sozialisationen. Die Stärkung überfachlicher Kompetenzen geschieht deshalb auf unterschiedlichen Ebenen.

Wir legen besonderes Augenmerk darauf, unsere Schülerinnen und Schüler auf ein angemessenes Handeln in betrieblichen Prozessen vorzubereiten.

Zu den Kennzeichen einer gelingenden Erziehung und Sozialisation zählen für uns insbesondere

  • das pünktliche Erscheinen,
  • das Vorhalten notwendiger Arbeitsmaterialien und -medien,
  • das angemessene Verhalten gegenüber Jedermann, insbesondere gegenüber Weisungsbefugten,
  • die zeitnahe und umfassende Kommunikation arbeitsrelevanter Informationen,
  • das Aushalten auch zwischenzeitlich monotoner zugewiesener Tätigkeiten.

Für Schülerinnen und Schüler ist Schule mitunter auch mit Misserfolg und Scheitern verbunden. Sie können sich die gesetzten Ziele nur mit viel Fleiß erarbeiten und benötigen zugleich viel individuelle Unterstützung und Zuspruch. Das Beratungs- und Lehrerfortbildungsangebot tragen hierzu wesentlich bei.

Am EGB werden zahlreiche präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Regelverstößen ergriffen, um auch so zum Schulerfolg beizutragen.

Selbstverständnis und Rolle der Schulleitung

Schule begreife ich als eine lebendige, lernende und von allen Beteiligten eigenverantwortlich entwickelte Organisation, zu deren positiver Entwicklung viele Menschen an ganz unterschiedlichen Stellen beitragen.

Meine Aufgabe am EGB verstehe ich dahingehend, dass ich die vielfältigen Prozesse und das breit gefächerte Engagement leite und begleite, indem ich den Menschen an dieser Schule ein kompetenter Ansprechpartner bin, viel Freude an meiner Arbeit ausstrahle und ihnen eine verlässliche Orientierung gebe.

Hinter allem gemeinsam steht das vorrangige Ziel der Arbeit an unserer berufsbildenden Schule, das Lernen unserer Schülerinnen und Schüler so zu befördern, dass sich Wissenserwerb in Handlungskompetenz niederschlägt, um auf diese Weise Grundlagen zu schaffen für eine tragfähige berufliche Basis, die es ihnen erlaubt, ihr Leben aus eigener Kraft heraus selbstständig zu gestalten und zu bewältigen. Dies anzustreben ist für mich eine ganz besondere Herausforderung.

Über das Vorhalten förderlicher Lernumgebungen hinaus und damit unsere Lernangebote überhaupt wirksam sein können, fühle ich mich selbstverständlich in besonderer Weise der unserem Schulprogramm vorangestellten Präambel verpflichtet.

Dabei bin ich mir immer auch sehr bewusst, dass sich das EGB in einem kulturell vielfältigen Stadtteilgebiet befindet, das zugleich vor ganz besonderen Integrationsanforderungen steht.

An einem Ort wie dem EGB, an dem Menschen unterschiedlichster Nationalitäten, Kulturen und Religionen leben, lernen, arbeiten, streiten und feiern, ist es für ein gelingendes Miteinander unerlässlich, dass wir jedem Menschen vorurteilsbewusst begegnen und auf Respekt, Verlässlichkeit und Mitmenschlichkeit Wert legen und zugleich die Bedeutsamkeit gemeinsamer Regeln anerkennen und auf deren Einhaltung Wert legen.

Ebenso sind Gesundheit an Leib und Seele unverzichtbare Voraussetzungen und zugleich Ziel, um sich auf schulische Lernprozesse überhaupt einlassen zu können. Beides zu erhalten und zu befördern, ist uns ein wichtiges Anliegen. Hierzu gehört für uns auch, dass wir unseren Schülerinnen und Schülern gegenüber ein hohes Maß an Sicherheit schaffen und vermitteln.

So wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern – wie auch uns – insgesamt einen zeitlich begrenzten und funktional ausgerichteten Lebensraum anbieten, in dem jede und jeder nach seinen Möglichkeiten wachsen und sich entwickeln kann. Da, wo Lebensumstände schwierig sind, zeitigen spürbare Kontrasterfahrungen zum sonstigen Lebensalltag zuweilen kompensatorische Wirkungen, sind sie Momente von Verlässlichkeit und Stabilität.

In Bezug auf Räumlichkeiten insgesamt gilt uns die äußere Ordnung zugleich als Spiegelbild einer inneren Ordnung und bildet für uns einen Rahmen für wirkliche innere Freiheit.

Zugleich kommt der Schule unter anderem auch die sehr wichtige Aufgabe zu, sich in ihrer Arbeit auch im Hinblick auf die technische Entwicklung zeitgemäß und zukunftsweisend zu bewegen, um Schülerinnen und Schüler teilhaben zu lassen an 21th Century Skills.

Hierzu bedarf es von Seiten der Schulleitung immer wieder nicht nur vielfältiger Bereitschaft und Unterstützung. Als eine Person, die sich seit ca. 30 Jahren auf verschiedenen Ebenen aktiv mit Fragen der IT auseinandersetzt, habe ich ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Wichtigkeit und die Notwendigkeit eines diesbezüglichen Engagements.

Die Umsetzung und kontinuierliche Weiterentwicklung modernster unterrichtsdidaktischer Technologien mit den gegebenen Möglichkeiten aktiv zu unterstützen ist ein überaus wichtiger Bestandteil meines beruflichen Selbstverständnisses. Ausstattung und Konzeption unseres Selbstlernzentrums, sowie die Umsetzung von "Bring your own device" (BYOD) mit unterschiedlichen Endgeräten und Betriebssystemen in zahlreichen Klassen sind sichtbarer Ausdruck unserer nachhaltigen Anstrengungen.

Vor allem ist es mir in diesem Bereich ein Anliegen, den Prozess der Digitalisierung an Schule über den Aspekt der technischen Ausstattung hinaus in seiner gesamtschulischen und auch in seiner gesamtgesellschaftlichen Breite und Vielfalt mit in den Blick zu nehmen.

Damit Berufskolleg in seiner heutigen Komplexität gelingen kann, bedarf es leitungsseitig eines flachen Hierarchieverständnisses, einer Haltung des Ermöglichens, die auch Fehlertoleranz beinhaltet, und insbesondere die Stärkung eben jener überfachlicher Kompetenzen, die wir auch unseren Schülerinnen und Schülern vermitteln wollen, damit diese beruflich erfolgreich sein können: Eigenverantwortlichkeit und Verlässlichkeit, Entwicklungsbereitschaft und Flexibilität, Teamorientierung und Zielstrebigkeit. 

Je mehr dies dazu führt, dass allen am Schulleben Beteiligten positive Lern- und Lebenserfahrungen in einer modernen Bildungseinrichtung ermöglicht werden, und auf die alle, die mit ihr zu tun haben, auch mit Stolz blicken können, desto mehr erachte auch ich meine Tätigkeit als sinnvoll und erfolgreich.

Qualität von Unterricht am EGB

In Kenntnis der Vielfalt der Aspekte von Unterricht am Berufskolleg insgesamt und in Anerkennung unterrichtspraktischer Ergebnisse der empirischen Lehr-Lern-Forschung.[1] betonen wir in besonderer Weise folgende Kennzeichen zukunftsorientierten gesunden Unterrichts am EGB: „selbstgesteuert – problemorientiert – differenziert“.

Wo die Welt verstehbar, bedeutsam und handhabbar ist, sind Wohlbefinden und Gesundheit möglich.

Zur umfassenden beruflichen Handlungskompetenz gehören zukünftig weitaus mehr als heute teamorientiertes Arbeiten, vernetztes Denken, Eigeninitiative, Flexibilität und Innovationsfreude. Veränderte Welten fordern veränderten Unterricht heraus: "Moderne Wissensvermittlung muss situativ, personalisiert und dynamisch-adaptiv erfolgen."[2]

Insofern basiert zukunftsorientierter gesunder Unterricht am EGB auf den drei Grundprinzipien „selbstgesteuert, problemorientiert & differenziert“ 

Selbstgesteuert bedeutet dabei, dass der Handelnde wesentliche Entscheidungen, ob, was, wann, wie und woraufhin er lernt, gravierend und folgenreich beeinflussen kann. Um sich die für das selbstgesteuerte Lernen notwendigen Lernstrategien anzueignen, sind Freiräume notwendig, wie sie durch verschiedene Formen offenen Unterrichts gegeben sind (z.B. Freiarbeit, Projektunterricht oder Wochenplan). In stark reglementierten und vorstrukturierten Unterrichtsarrangements haben die Schülerinnen und Schüler wenig Gelegenheit, diese Kompetenzen zur erwerben. Allerdings kann nicht davon ausgegangen werden, dass sich Lernstrategien unter den Bedingungen eines offenen Unterrichts „zwangsläufig“ entwickeln. Strukturierte und organisierte Hilfen sowie ein notwendiges Maß an Instruktionen unterstützen die Lernenden dabei, diese Kompetenzen zu entwickeln.  

„Unsere Antwort auf die Frage, was das Lernen des Schülers in Bewegung setzt, wird lauten: lebendig empfundene Probleme.“ (Aebli) Dabei bezeichnet das Wort „Problem“ im weiteren Sinne das Zweifelhafte, das Fragwürdige, das Widersprüchliche oder auch das Ungewisse. Problemorientierung im Unterricht zielt auf eine von der Lehrperson gestaltete Problemsituation, wobei die Offenheit und Grenzen für die möglichen Lösungswege und Lösungen auf die Lerngruppe abgestimmt sind. Das Lernen wird im Rahmen der Problemorientierung gefördert, indem die Lernenden veranlasst und unterstützt werden, sich mit der Lösung zu befassen. Hierbei wird bestehendes Wissen als Basis für den Erwerb neuen Wissens aktiviert. Aktiv anzuwendende Problemorientierung geht grundsätzlich davon aus, dass Lernen generell ein aktiv-konstruktiver, selbstgesteuerter, situativer und sozialer Prozess ist, wobei, je nach Lerngruppe, nicht zwingend auf Lehrerlenkung und Instruktion verzichtet werden muss. Die im Rahmen des problemorientierten Lernens erworbenen Kompetenzen, sollten für zukünftige Probleme direkt oder indirekt nutzbar sein. Diesen Nutzen sollten die Lernenden im Rahmen einer Reflexion erkennen und verstehen.

Wir gehen grundsätzlich von differenzierten, heterogenen Lerngruppen aus und erkennen somit jeden Schüler und jede Schülerin als eigenständiges Individuum an. Dieses Verständnis umfasst unterschiedliche Potenziale, Bedürfnisse, Interessen, Lernstände, kulturelle, soziale, familiäre und religiöse Hintergründe sowie das Geschlecht. Pädagogisch-didaktische Planungen, die dieser Vielfalt gerecht werden möchten, bedürfen nicht zuletzt differenzierter Lernformen, Zugänge, Aufgabenstellungen und Lösungswege.

[1] nach Meyer, H., Hattie, J.,, Helmke, A., Thees, J.M u.a.

[2] So Prof. August-Wilhelm Scheer, der u.a. in die Hall of Fame der herausragendsten deutschen Forscher gewählt worden ist, im Kölner Stadtanzeiger vom 11./12. November 2017.

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