Philosophie

Der Philosophieunterricht thematisiert die Grundlagen des menschlichen Wissens und Denkens, die Normen und Werte des Handelns und die Bedingungen der Wirklichkeit in ihren kulturellen, gesellschaftlichen, ökonomischen, geschichtlichen und politischen Erscheinungen.
In Anlehnung an die drei Grundfragen Immanuel Kants: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen?, und der daraus abzuleitenden Fragestellung: Was ist der Mensch?, werden in der gymnasialen Oberstufe vorwiegend Themenstellungen aus den Bereichen Anthropologie, Ethik, Staatsphilosophie, Metaphysik und Religionsphilosophie bearbeitet.
Ziel des Philosophieunterrichts ist es, durch die Einübung von Methoden, durch die Kenntnis grundlegender Problemlagen des Erkennens, Denkens und Handelns bei  Schülerinnen und Schülern die Fähigkeit zu entwickeln, sich sachlich fundiert, methodisch kontrolliert, vernunftgeleitet, diskursiv und argumentativ mit der Wirklichkeit und deren Modellen, mit anderen Menschen und ihren unterschiedlichen Positionen auseinander zu setzen. Ausgehend von zentralen Lebensfragen, mit denen wir Menschen in unserem alltäglichen Kontext konfrontiert werden, werden philosophische Ansätze und Positionen rekonstruiert und diskutiert. In diesem Zusammenhang besondere Tradition und Bedeutung hat am EGB  die Analyse von Spielfilmen, Dokumentationen und andere Videomaterialien auf philosophierelevante Fragestellungen hin.  

Philosophie 

Im Fach Praktische Philosophie werden im Unterricht 7 Fragenkreise behandelt:

1. Die Frage nach dem Selbst
2. Die Frage nach dem Anderen
3. Die Frage nach dem guten Handeln
4. Die Frage nach Recht, Staat und Wirtschaft
5. Die Frage nach Natur und Technik
6. Die Frage nach Wahrheit, Wirklichkeit und Medien
7. Die Frage nach dem Ursprung, Zukunft und Sinn

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Text: J. Pannes

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